Text ist Teil Ihres Produkts

Wenn Sie, sagen wir, Speiseeis verkaufen, ist Text vorerst nicht so wichtig: Sie würden eher in mundwässernde Fotos investieren. Oder Ihre Kunden das Eis einfach probieren lassen. Was sich schmecken, riechen, hören, betrachten und begreifen lässt, braucht nicht viele Worte.*

 

Auch alles, was sich in Zahlen darstellen lässt, spricht ebenfalls schon mal für sich: technische Daten, Leistungsangaben und natürlich Preise.


Interessant wird es bei Produkten, die sich weder mit den Sinnen erleben noch durch Vergleichszahlen darstellen lassen.

Vielleicht gehört Ihre Dienstleistung dazu. Alle Berater, Trainer, Coaches, Heilberufler, Sprachmittler und die meisten Designer, Architekten, Künstler, Ingenieure, Softwareentwickler haben dieses Problem.*


In diesem Fall wird Text – die Art und Weise, wie Sie über Ihr Produkt erzählen – zum Bestandteil Ihrer Produktentwicklung. Weil die Idee, zum Beispiel als Karriereberater für Studenten auf den Markt zu gehen, noch lange kein Produkt ist.


Wie machen Sie Ihr Produkt so greifbar, dass Kunden dessen Wert erkennen? Und kaufen?


Von der Idee zum verkäuflichen Produkt

– das machen Ihr TandemTexter und Sie:

Texte werden zum Bestandteil Ihrer Produktentwicklung.

  • Kundennutzen herausfinden. Was kauft Ihr Kunde wirklich? Wenn Sie zum Beispiel Friseur sind: Nur den Haarschnitt? Oder auch Entspannung? Oder Schönheit? Oder Zeitersparnis? Oder schnelle Verfügbarkeit? Oder die herrliche Kopfmassage vorab? Oder Ihre einzigartige Fähigkeit, die Wunschfrisur zu erahnen? Oder Ihren Optimismus? Oder Ihr Zuhörer-Talent? 
  • Bilder, Analogien und Modelle finden. Immaterielle Produkte und Dienstleistungen erklären sich am besten durch Beispiele aus der konkreten Alltagswelt.
  • Attraktive Leistungspakete schnüren. Bei Dienstleistungen: Wie muss Ihre Leistung anfangs beschaffen sein, dass der Kunde zur Brieftasche greift. Kauft er wirklich sofort die Workshop-Serie für 8000 Euro?
  • Kostproben herstellen. Edlen Wein probiert man vor dem Kauf. Je neuer Sie als „Wissensverkäufer“ am Markt sind, desto wichtiger die Frage: „Was schenke ich meinen Interessenten gratis ein, um sie von meinem Angebot zu überzeugen?“
  • Geschichten finden, die den Wert Ihres Produkts auf den Punkt bringen: Fabeln, Anekdoten, Ihre Erlebnisse… denn alles gut Erzählte prägt sich ein.

* Nebenbei bemerkt: Auch der Eisproduzent oder Hardwarehersteller braucht gute Texte, wenn zu viel Vergleichbares auf dem Markt ist. Dann verschaffen Geschichten, Argumente und emotionale Botschaften dem Produkt einen entscheidenden Unterschied.