SEO-Texte: Ringen um die Google-Gunst

Im Web gefunden werden durch Google, Yahoo und Bing ist für viele das A & O ihres Marketings. Wie man das schafft – dazu gibt es viel Hype, viele Meinungen, viel Business. Wer sich erstmals mit Suchmaschinen-Optimierung befasst, holt sich schnell einen schweren Kopf.


Wer sich wieder entspannen möchte, kann sich erst mal mit mir unterhalten. SEO ist wichtig, aber längst nicht alles. Vieles Nicht-Suchmaschinen-Optimierte lässt sich anderweitig kompensieren, so dass Ihr Marketing trotzdem funktioniert.

SEO-Texten ist ein Balance-Akt zwischen zwei Extremen:


Extrem 1: Schöner Text, aber keiner findet ihn;
Extrem 2: Auffindbarer Text, aber unerträglich penetrant, weil er für Google & Co geschrieben wurde, nicht für Menschen.*


SEO-Texten kann also lästig sein – oder eine nützliche Disziplin für die eigene Positionierung. Wir verbinden das Lästige mit dem Nützlichen – und machen es sogar angenehm.


Vom „?!“ zur besten Strategie

– das machen Ihr TandemTexter und Sie:

SEO-Texte sind für die eigene Positionierung nützlich.

  • Wir prüfen: Wie wichtig sind Suchmaschinen für Sie? Sehr wichtig, wenn Unbekannte Sie im Web entdecken müssen. Unwichtig, wenn andere Faktoren Sie bekannt machen und Interessenten sowieso nur Ihren Namen eingeben. Für alles dazwischen lohnt eine Analyse für die Entscheidung, wie viel Zeit und Geld Sie investieren wollen.
  • Wir analysieren Ihre Keywords – das sind die Suchbegriffe, über die Sie oder Ihr Angebot gefunden werden. Wenn Sie es selbst machen möchten, erkläre ich Ihnen Tools und Grundprinzipien.
  • Wir bestimmen Ihre SEO-Strategie – was tun wir und wichtiger noch, was tun wir nicht? SEO-Texten gleicht Mensch-Ärgere-Dich-nicht: Welche Alternativen bieten sich an, wenn mein Keyword hart umkämpft ist und ständig einer den anderen nach hinten wirft?
  • Wir texten entsprechend – SEO-Texten beeinflusst die Menü-Aufteilung und die Wortwahl. Nebenbei gibt es noch viele kleine Kniffe, die Keyword-Dichte zu erhöhen, ohne sich am Text zu vergreifen.

* So lautet ein beispielsweise ein Credo: Je öfter ich mein Keyword erwähne, desto stärker die Wahrscheinlichkeit, dass Google es aufgreift. So hämmern viele Webtexter das Keyword hinein, also das Keyword, verstehen Sie, das Keyword, Keyword, Keyword!